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Ganztageswanderung am 12.02.2012  
[Einladung]

Odenwald - Panoramaweg Sensbachtal

Wanderführer: G. u. O. Adler, G. u. H. Unger

Beerfelder Land: „Panoramaweg Sensbachtal“

Bilderstrecke 12.02.2012

Langwanderung: 17 km, Kurzwanderung: 12 km
Teilnehmer: 33 Wanderfreunde
Ausgesprochen kaltes Winterwetter war angesagt, als 33 Wanderfreunde ins Sensbachtal fuhren, das im landschaftlich schönen Beerfelderland liegt. Der Sensbach gibt dem Tal seinen Namen. Er fließt nach etwa 10 km an der hessisch badischen Grenze in die Itter und diese wiederum bei Eberbach in den Neckar. Die Orte Ober-Sensbach, Unter-Sensbach und Hebstahl wurden 1971 zur Gemeinde Sensbachtal zusammengeschlossen. Die Rundwanderung begann für beide Wandergruppen am Waldgasthof Reußenkreuz auf dem 554 m hohen Krähberg. Der Panoramaweg verlief zunächst im Wesentlichen abwärts, über den Hesseheckenberg, am Knosebuckel und Falkenberg vorbei bis zum Hornisseberg. Immer wieder boten sich den Wanderern Ausblicke über das Sensbachtal bis hin zum Katzenbuckel und das bei strahlendem Sonnenschein.
Oberhalb Unter-Sensbach trennte sich der gemeinsame Wanderweg. Die Langwanderer gingen weiter abwärts nach Unter-Sensbach und auf der anderen Talseite ansteigend zur 557 m hohen Sensbacher-Höhe. Hier an der Straße nach Beerfelden liegt der Friedhof der Ortsteile Ober- und Unter-Sensbach. Er wurde zu Beginn des Dreißigjährigen Krieges angelegt, die Jahreszahl 1619 steht im Eingangstorbogen. Aus dieser Zeit stammen noch die ältesten Teile der Einfriedungsmauer. Auf dem Friedhof befindet sich die Gruft des Grafenhauses Erbach-Fürstenau. Die schlichte Kapelle aus Bruchsteinmauerwerk mit dreiseitigem Ostchor, Krüppelwalmschopf und spitzem Dachreitertürmchen wurde 1744 in ihre heutige Form umgebaut. Von einer nahegelegenen Anhöhe konnten die Wanderer die Aussicht über Beerfelden und das weite Tal bis hinüber zur Tromm genießen, ehe die Wanderung dann durch den Wald ohne große Steigungen zur Schlussrast im Gasthaus Reußenkreuz endete.
Die kurze Tour führte leicht ansteigend über den kleinen Ort Salmshütte und abwärts nach Hebstahl. Auf der anderen Talseite ging es dann leicht aufwärts einen Hangweg oberhalb des Sensbachs zurück nach Unter-Sensbach und mit dem Bus zur Schlussrast. Eine Winterwanderung bei besten Wetterbedingungen fand im Waldgasthof Reußenkreuz einen gebührenden Abschluss.

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