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Ganztageswanderung am 24.06.2012  
[Einladung]

Odenwald, Nibelungensteig

Wanderführer: I. u. H. Wittmann, A. u. U. Laudert

Bilderstrecke 24.06.2012

Mit 31 Wanderinnen u. Wanderern fuhren wir mit dem Bus nach Schannenbach. Hier stiegen 12 Wanderer/innen aus, um den zweiten Teil des Nibelungensteig zu erwandern.
Die 19 Kurzwanderer/innen fuhren bis Grasellenbach um einen Rundkurs zu bewältigen. In Grasellenbach gesellte sich noch ein Gastwanderer hinzu.
Die Kurzwanderer gingen durch das Gaßbachtal bis zum Gedenkstein am Kahlberg, der an die Grenzziehung durch Karl den Großen hinweist. Dann wurde ein Abstecher zur Walburgiskapelle gemacht, erbaut an einer ehemaligen keltischen Kultstätte, erstmals erwähnt 795 im Lorscher Codex anläßlich der Grenzbeschreibung der Mark Heppenheim. Die Wanderung ging weiter über die Wegscheide, bis zum Hildegeresbrunnen ein weiterer Grenzpunkt der Mark Heppenheim. Durch das Schmerbachtal, ein schönes Naturschutzgebiet, führte die Wanderung vorbei an einem großen Sägewerk bis nach Grasellenbach. Eine schöne Wanderung von ca. 12 km.
Die Langwanderer begannen in Schannenbach, hier hatte die letztjährige Wanderung geendet. Von Schannenbach aus führte die Wanderung an der Mathildenruhe und dem Sender auf dem Krehberg vorbei nach Schlierbach, eines der schönsten Dörfer des Odenwaldes. Weiter ging es nach Lindenfels, bekannt durch seine Burg und seinen mittelalterlichem Stadtkern. hier wurde eine Pause eingelegt um den Wanderern die Möglichkeit zur Burgbesichtigung zu geben. Vom Gumpener Kreuz ging es dann aufwärts bis zur Kreuzung am Stotz, ein Grenzweg mit historischen Grenzsteinen. Dann führte die Wanderung abwärts nach Weschnitz, ein Ort mit einem Denkmalgeschützten Waldfriedhof. Ab hier ging es in Serpentinen hoch zur Walburgiskapelle. Nun führte auch der Weg der Langwanderer durch das Gaßbachtal nach Grasellenbach, wo man in der Dorflinde zur Schlußrast einkehrte.
Eine anspruchsvolle aber schöne Wanderung von ca. 20 km.

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