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Ganztageswanderung am 23.09.2012  
[Einladung]

Mittlere Nahe, Bad Kreuznach

Wanderführer: Ingrid u. Herbert Wittmann, Anneliese Lindau, Gertrud Adler

Bericht von der Wanderung am 23.09.2012, Bad Kreuznach-Mittlere Nahe.

Bilderstrecke 23.09.2012

Langwanderung ca. 19 km
Kurzwanderung ca. 12 km

Mit den Wanderführern/innen waren wir 47 Teilnehmer die sich auf den Weg nach Bad Kreuznach begaben, 12 davon waren Gäste. Nachdem uns der Busfahrer in Rekordzeit nach Traisen gefahren hatte, stiegen die Kurzwanderer aus und begaben sich auf den Weg zum Rotenfelsplateau. Nachdem Traisen durchquert war, mußten die Kurzwanderer einen längeren Anstieg bewältigen, um dann die schöne Aussicht nach Rheinhessen und das Nahebergland auf dem Rotenfelsmassiv zu genießen. Der vulkanische Rhyolithblock bildet auf 1,2 km Länge die höchste Steilwand zwischen den Alpen und Skandinavien. Der höchste Punkt am Rotenfels beträgt 327 m, die Wandhöhe der Steilwand beträgt 202 m.
Weiter ging es für die Kurzwanderer durch den Stadtwald bis nach Bad Kreuznach. Vorbei an den Brückenhäusern aus dem 15. Jahrhundert, Wahrzeichen von Bad Kreuznach, ging es durch das Kurgebiet an der Nahe entlang bis zum Salinenparkplatz, wo im Restaurant Brauwerk die Schlußrast stattfand.
Am Salinenparkplatz begannen die Langwanderer ihre Tour, für sie gab es erst mal einen längerern Anstieg bis in das Naturschutzgebiet Gans, der höchste Punkt beträgt hier ca. 322 m. Von hier hatten wir herrliche Aussichten auf das Salinental und Bad Münster am Stein. Weiter ging es zur Ruine Rheingrafenstein, wo bei schönen Ausblicken eine längere Rast eingelegt wurde. Abwärts über Treppen und Serpentinen gelangten wir an das Naheufer, wo wir mit einer handgezogenen Fähre übersetzten. Nun ging von Bad Münster am Stein, an der Nahe entlang, Richtung Norheim. Auf diesem Weg konnten wir schon das mächtige Massiv des Rotenfels erblicken und einige Kletterer die sich in der Wand bewegten, bewundern. Nachdem in Norheim die Straße überquert war ging es wieder aufwärts, erst durch Weinberge, dann über Stufen und Felsen
bis zum Aussichtspunkt Bastei. Ab hier hatten die Langwanderer den gleichen Weg wie die Kurzwanderer und man traf sich im Brauwerk zur Schlußrast.
Eine anspruchsvolle Wanderung die bei idealem Wanderwetter stattfand.

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